Samstag, 7. November 2026

Spiele ohne Werbung: Glibber Cup, ein Volleyball-Spiel ohne Abo und Datensammlung

Werbung: Dieser Beitrag stellt das Spiel Glibber Cup vor. Das Spiel ist kostenlos, ein freiwilliger Einmalkauf schaltet weitere Inhalte frei. Die Links zu App Store und Google Play sind keine Provisionslinks.

Logo von Glibber Cup: Beach Volleyball

Wer nach Spielen ohne Werbung sucht, hat meistens genug von Videos, die alle dreißig Sekunden aufpoppen, und von Apps, die erst nach dem dritten Klick ein Abo verlangen. Eine Alternative ist Glibber Cup: ein Beachvolleyball-Spiel mit Wackelpudding-Figuren, das bewusst ohne Werbung auskommt.

Hier ein Überblick: was das Spiel kann, was es kostet und für wen es passt.

Was heißt „ohne Werbung“ bei Glibber Cup?

  • Keine Werbeeinblendungen: Keine Banner, keine Videos zwischen den Runden, keine „schau dir eine Werbung an für ein Extraleben“.
  • Kein Abo: Es gibt genau einen freiwilligen Einmalkauf, sonst nichts.
  • Keine Datensammlung: Kein Konto, kein Tracking, keine Werbe-Bausteine im Code. Einstellungen und Freischaltung bleiben auf dem Gerät.
  • Kein Internet nötig: Gespielt wird offline, nur der Kauf läuft über den Store.
Glibber Cup: zwei Wackelpudding-Figuren spielen Beachvolleyball am Sonnenstrand
Der Sonnenstrand ist die kostenlose erste Welt

So spielt sich Glibber Cup

Zwei Figuren, ein Netz, ein Ball. Pro Seite sind höchstens drei Berührungen erlaubt, dann muss der Ball hinüber. Gesteuert wird mit links, rechts und springen, per Touch, Tastatur oder Bluetooth-Controller. Wer oft trifft, füllt eine Flammenleiste, und der nächste Schmetterball wird zum Feuerball.

Gespielt wird allein gegen den Computer in drei Stufen oder zu zweit an einem Handy oder Tablet, jeder auf seiner Bildschirmseite. Elf Welten bringen Abwechslung, vom Sonnenstrand über die Vulkaninsel bis zur Mondbasis mit geringer Schwerkraft. Ein Sprecher kommentiert Punkte und Satzbälle in 12 Sprachen. Stimme und Musik sind KI-generiert.

Glibber Cup Spielwelt Vulkaninsel mit Lava im Hintergrund
Die Vulkaninsel gehört zum Einmalkauf

Video

Spielszenen aus Glibber Cup

Was kostet ein Spiel ohne Werbung?

Herunterladen und die erste Welt, den Sonnenstrand, spielen kostet nichts. Dazu gehören drei Figuren (Minze, Koralle und Fuchs) und zwei Bälle. Der Einmalkauf „Alle Welten“ schaltet die übrigen zehn Welten, fünf weitere Figuren und vier Bälle frei. Zum Start kostet er 0,99 €, ab Mitte Januar 2027 regulär 1,99 €. Es gibt keine Werbung, kein Abo und keine Datensammlung: Einstellungen und Freischaltung bleiben auf dem Gerät.

Jede gesperrte Welt lässt sich vorher einmal gratis anspielen. Und wer nichts installieren möchte, spielt die erste Welt direkt im Browser auf der Glibber-Cup-Website.

Die acht Wackelpudding-Figuren aus Glibber Cup
Acht Figuren, drei davon sind kostenlos

Glibber Cup holen:
App Store (iPhone und iPad)Google Play (Android)Im Browser anspielen

Häufige Fragen

Ist Glibber Cup wirklich komplett ohne Werbung?

Ja. Es gibt keine Werbung im Spiel, auch nicht in der kostenlosen Version.

Wie verdient das Spiel dann Geld?

Über den freiwilligen Einmalkauf „Alle Welten“. Wer nur die erste Welt spielt, zahlt nichts.

Ist das Spiel für Kinder geeignet?

Es enthält keine Gewalt, keine Werbung und keine Chats. Die Steuerung mit drei Tasten ist auch für jüngere Kinder leicht.

Auf welchen Geräten läuft es?

Auf iPhone und iPad (App Store) und Android (Google Play). Versionen für Mac und Apple TV sind in Arbeit.

Dienstag, 27. Oktober 2026

Für welche Branche lohnt sich ein KI-Telefonassistent? Das zeigt kitelefonassistent.net

Logo von kitelefonassistent.net, Vergleichsportal für KI-Telefonassistenten

Werbung in eigener Sache: kitelefonassistent.net ist unser eigenes Projekt, das Portal und dieser Blog gehören zum selben Betreiber. Auf dem Portal gibt es gekennzeichnete Partnerlinks, über die wir bei einem Abschluss eine Provision bekommen. In diesem Beitrag steht ein Partnerlink zu fonio, gekennzeichnet als Werbelink. Bei einem Abschluss darüber erhalten wir eine Provision, für dich ändert sich der Preis nicht. Anbieterangaben laut Portal, Stand Oktober 2026.

Hier im Blog haben wir uns schon zwei KI-Telefonassistenten angeschaut: fonio.ai mit seinem Demo-Setup und SpeakKI für kleine Betriebe. Eine Frage blieb dabei offen, und sie ist eigentlich die wichtigste: Für wen lohnt sich so ein Assistent überhaupt? Alle Anbieter im Vergleich findest du auf kitelefonassistent.net.

Beispiel zum Ausprobieren: KI-Telefonassistent mit fonio

Wie sich ein KI-Telefonassistent am Telefon anhört, kannst du mit fonio kostenlos selbst testen. fonio baut aus der Adresse deiner Website in wenigen Minuten einen Beispiel-Assistenten, den du direkt anrufen kannst. Erstelle deinen Beispiel-Assistenten bei fonio (Werbelink). Wie fonio im Vergleich mit anderen Anbietern abschneidet, steht auf kitelefonassistent.net im fonio-Profil.

Die Antwort hängt weniger vom Anbieter ab als von der Branche. Deshalb gibt es auf unserem neuen Portal kitelefonassistent.net eine eigene Rubrik mit gut zwanzig Branchenseiten. Wir stellen sie hier kurz vor.

Screenshot der Branchenübersicht auf kitelefonassistent.net
Die Branchenübersicht auf kitelefonassistent.net (Screenshot, Oktober 2026)

Die Faustregel

Ein KI-Telefonassistent bringt am meisten, wenn viele gleichartige Anrufe kommen und jeder verpasste Anruf Geld kostet. Öffnungszeiten, Terminwünsche, Rückrufbitten: Das sind Gespräche, die sich immer wieder ähnlich anhören. Genau die kann eine KI zuverlässig übernehmen.

Umgekehrt gilt: Wer nur eine Handvoll Anrufe pro Woche hat, kommt oft mit einer guten Mailbox-Ansage und einem Rückrufversprechen aus. Und wenn fast jeder Anruf eine individuelle Beratung braucht, nimmt der Assistent am Ende nur Name und Nummer auf. Das steht so auch offen auf dem Portal, und wir finden das wichtig.

Wo es sich besonders lohnt

In der Gastronomie klingelt das Telefon genau dann, wenn alle Tische voll sind. Hier geht es um Reservierungen, viele kurze Gespräche und die Frage, ob der Assistent mehrere Anrufe gleichzeitig annimmt.

Im Handwerk sind die Leute auf der Baustelle und nicht am Schreibtisch. Entscheidend ist, dass ein echter Notfall erkannt und sofort durchgestellt wird, während der Wunsch nach einem Angebot als Rückrufnotiz reicht.

In Arzt- und Zahnarztpraxen kommen zu den Terminen besondere Pflichten dazu. Patienten nennen am Telefon Beschwerden, das sind Gesundheitsdaten, und für das Personal gilt die Schweigepflicht nach § 203 StGB. Die Branchenseiten gehen darauf jeweils ein.

Hausverwaltungen bekommen Anrufe zu Wasserschäden um 22 Uhr. Autohäuser wollen Termine direkt im eigenen System haben. Hotels brauchen oft mehrere Sprachen. Jede dieser Branchen hat ihre eigene Seite mit passenden Anbietern und echten Preisen.

Was auf jeder Branchenseite steht

  • welche Anrufe der Assistent in dieser Branche übernehmen kann und welche er besser weitergibt
  • welche Anbieter die Branche laut eigener Angabe bedienen und welche Branchensoftware sie anbinden
  • ein Kostenbeispiel mit veröffentlichten Preisen
  • die rechtlichen Punkte, vom KI-Hinweis am Telefon bis zur Aufzeichnung

Alle Seiten findest du gesammelt unter kitelefonassistent.net. Wer keine passende Branche findet oder einfach einen kleinen Betrieb hat, schaut am besten in die Auswahl für kleine Unternehmen.

Wie bewertet wird

Jeder Anbieter wird nach denselben fünf Kriterien eingestuft: Funktionen, Datenschutz, Preis-Leistung, Einrichtung sowie Vertrag und Support. Grundlage sind die öffentlichen Unterlagen der Anbieter mit Prüfdatum. Einen Praxistest gibt es nur dort, wo wir einen Dienst selbst nutzen, und das ist bisher allein fonio. Ob ein Anbieter Provision zahlt, fließt laut Methodik nicht in die Note ein.

Unser Eindruck

Wir hätten uns so eine Übersicht gewünscht, als wir mit dem Thema angefangen haben. Die Anbieterseiten erklären gut, was ihr eigenes Produkt kann. Ob es zur eigenen Branche passt, muss man sich sonst mühsam zusammensuchen.

Samstag, 26. September 2026

SpeakKI im Überblick: KI-Telefonassistent für kleine Betriebe ab 39 Euro

Werbung / Transparenzhinweis: Dieser Beitrag enthält Werbelinks zu SpeakKI und fonio.ai. Wenn du dich darüber registrierst oder ein Abo abschließt, erhalten wir eine Provision. Für dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Beide genannten Anbieter vergüten vermittelte Abschlüsse; die Reihenfolge der Nennung kann davon beeinflusst sein. Alle Angaben stammen von den Anbieterseiten, Stand 26. September 2026. Einen eigenen Praxistest haben wir nicht durchgeführt. Außerdem verlinken wir auf kitelefonassistent.net, unser eigenes Vergleichsportal für KI-Telefonassistenten.

SpeakKI Logo – KI-Telefonassistent

Ein Telefon, das immer klingelt, wenn gerade niemand Zeit hat: Das kennt jeder kleine Betrieb. Mit SpeakKI (Werbelink) gibt es seit einiger Zeit einen deutschsprachigen KI-Telefonassistenten, der genau an dieser Stelle einspringt. Wir schauen uns an, was der Dienst macht, was er kostet und für wen sich der Blick lohnt. Wie SpeakKI im Vergleich mit anderen Anbietern abschneidet, zeigt unser Vergleichsportal kitelefonassistent.net.

Was SpeakKI macht

Der Assistent geht ans Telefon, wenn niemand abnimmt, und führt ein normales Gespräch. Er beantwortet wiederkehrende Fragen zu Öffnungszeiten, Leistungen und Anfahrt, nimmt Anliegen auf und trägt Termine direkt in den Kalender ein, wahlweise Google Kalender oder Outlook. Nach dem Gespräch bekommst du eine Zusammenfassung per E-Mail, dazu das vollständige Transkript und die Aufzeichnung.

Praktisch für Kunden: SpeakKI verschickt auf Wunsch eine SMS-Bestätigung und eine Erinnerung 24 Stunden vor dem Termin. Wird ein Anliegen dringend, leitet der Assistent an eine hinterlegte Nummer weiter. Stimme und Tonfall lassen sich an den Betrieb anpassen.

Die Tarife im Überblick

TarifPreis nettoMinutenGleichzeitige Anrufe
Free0 €, 14 Tage501
Starter39 € / Monat300, danach 0,15 €/Min.1
Professional89 € / Monat800, danach 0,12 €/Min.3
Business249 € / Monat2.500, danach 0,10 €/Min.10

Alle Preise netto zzgl. Umsatzsteuer, keine Einrichtungsgebühr, monatlich kündbar. SMS-Versand kostet zusätzlich 0,10 € je Nachricht.

Für wen sich das rechnet

Die Rechnung ist simpel: Ein verpasster Anruf kostet im Zweifel mehr als der Monatsbeitrag. Wer im Monat unter 300 Gesprächsminuten bleibt, fährt mit dem Starter-Tarif für 39 Euro netto am günstigsten. Wer mehrere Anrufe gleichzeitig annehmen muss, weil morgens alle zur selben Zeit anrufen, braucht mindestens den Professional-Tarif mit drei parallelen Gesprächen.

Ausprobieren kostet nichts: 14 Tage mit 50 Freiminuten, ohne Kreditkarte. Das reicht, um den Assistenten einmal selbst anzurufen und zu hören, wie natürlich das klingt.

Über diesen Link (Werbelink) oder mit dem Code AMIM beim Abschluss gibt es 10 Prozent Rabatt auf die Grundgebühr in den ersten drei Monaten. Der Rabatt gilt beim ersten Abschluss.

Was du vorher wissen solltest

Ein KI-Telefonassistent ist stark bei Standardfragen und schwach, sobald es ungewöhnlich wird. Die Qualität hängt daran, wie gut du die häufigsten zwanzig Fragen hinterlegst. Außerdem musst du Anrufer zu Gesprächsbeginn darauf hinweisen, dass ein automatisches System antwortet und aufgezeichnet wird. Das ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung.

Fazit

SpeakKI ist der günstigste Einstieg, den wir derzeit für deutschsprachige KI-Telefonie kennen. Wer deutlich mehr telefoniert, sollte sich zusätzlich fonio.ai (Werbelink) ansehen, dort beginnen die Pakete bei 1.000 Minuten. Für alle anderen gilt: 14 Tage testen, selbst anrufen, dann entscheiden.

Zweite Option: fonio.ai

Wer mehr telefoniert, als ein kleines Minutenpaket abdeckt, sollte sich fonio.ai (Werbelink) ansehen. Der Anbieter richtet sich an Betriebe mit höherem Aufkommen und rechnet in großen Paketen ab, der Preis je Minute liegt dadurch niedriger.

Die Tarife liegen bei 119 Euro netto im Monat für 1.000 Gesprächsminuten (99 Euro bei jährlicher Zahlung), 359 Euro für 3.600 Minuten mit drei gleichzeitigen Gesprächen (299 Euro jährlich) und ab 599 Euro für alles darüber. Der Anbieter nennt eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Alle Preise netto zzgl. Umsatzsteuer, Stand 26. September 2026.

Der Unterschied in einem Satz: SpeakKI ist der günstigere Einstieg, fonio.ai die günstigere Minute. Wer unter 300 Minuten im Monat bleibt, fährt mit dem kleinen Paket besser; ab etwa 1.000 Minuten dreht sich das um.

Ausprobieren geht ohne Anmeldung: Über das Demo-Setup (Werbelink) richtest du dir in wenigen Minuten einen eigenen Assistenten ein und hörst unverbindlich, wie er Anrufe annimmt. Alle Funktionen und die vollständige Preisliste stehen auf der Anbieter-Website (Werbelink). Bei der Registrierung (Werbelink) gibt es mit dem Code PARTNER-YG8LWN 10 Prozent Rabatt auf den Erst-Kauf, dazu die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Auch hier gilt: Wir erhalten eine Provision, für dich ändert sich der Preis nicht.

Häufige Fragen

Klingt die KI wie ein Mensch?
Die Stimmen sind natürlich, Tonfall und Begrüßung legst du selbst fest. Ob das für deine Kunden passt, hörst du am besten, indem du in der Testphase selbst anrufst.

Was passiert, wenn die KI nicht weiterweiß?
Dann leitet sie an eine hinterlegte Nummer weiter oder nimmt das Anliegen auf und schickt dir die Zusammenfassung per E-Mail. Du legst vorher fest, wann weitergeleitet wird.

Kann ich jederzeit kündigen?
Laut Anbieter sind die Tarife monatlich kündbar, eine Einrichtungsgebühr fällt nicht an. Maßgeblich ist die Preisseite zum Zeitpunkt deines Abschlusses.

Donnerstag, 27. August 2026

fonio.ai vorgestellt: KI-Telefonassistent mit neuem Demo-Setup zum Ausprobieren

Werbung / Transparenzhinweis: Dieser Beitrag enthält Werbe- bzw. Affiliate-Links. Wenn Du darüber ein Abo abschließt, erhalten wir eine Provision. Für Dich ändert sich der Preis dadurch nicht.

fonio.ai Logo – KI-Telefonassistent
Das Telefon klingelt immer dann, wenn es gerade nicht passt: beim Kunden, in der Werkstatt, im Gespräch oder längst nach Feierabend. Jeder verpasste Anruf kann ein verlorener Auftrag sein. Genau hier setzt fonio.ai (Werbelink) an – ein KI-Telefonassistent für den deutschsprachigen Raum, der ans Telefon geht, wenn niemand sonst kann. Wir stellen Dir den Dienst und das neue Demo-Setup vor, mit dem Du ihn vorab unverbindlich ausprobieren kannst.

Was ist fonio.ai?

fonio.ai ist eine Plattform aus Österreich, die sich auf KI-gestützte Telefonie für den deutschsprachigen Markt spezialisiert hat. Der Assistent nimmt eingehende Anrufe entgegen, führt ein normales Gespräch, beantwortet wiederkehrende Fragen, vereinbart Termine und leitet weiter, wenn ein Mensch übernehmen soll. Nach Angaben des Anbieters nutzen mehr als 10.000 Unternehmen den Dienst.

Eingerichtet wird der Assistent im Browser, Programmierkenntnisse sind dafür nicht nötig: Du hinterlegst die Informationen über Deinen Betrieb – Öffnungszeiten, Leistungen, typische Fragen –, wählst Stimme und Sprache und legst fest, wie sich die KI in welcher Situation verhalten soll.

Neu: Das Demo-Setup zum Ausprobieren

Wer erst einmal hören möchte, wie sich so ein KI-Telefonat anfühlt, kann seit Kurzem direkt ins Demo-Setup von fonio.ai (Werbelink) einsteigen. Dort richtest Du Dir in wenigen Schritten einen eigenen Assistenten ein und probierst ihn unverbindlich aus, bevor Du Dich für ein Abo entscheidest. Laut Anbieter ist der Assistent in rund 30 Sekunden startklar.

Für alle, die den Dienst danach fest nutzen möchten, geht es über die Registrierung (Werbelink) weiter.

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

  • Anrufannahme rund um die Uhr – auch abends, am Wochenende und an Feiertagen ist die Leitung besetzt statt unbeantwortet.
  • Terminvereinbarung im Gespräch – Termine werden direkt im angebundenen Kalender eingetragen, unterstützt werden unter anderem Google Calendar und cal.com.
  • Weiterleitung nach Deinen Regeln – Du legst fest, wann die KI an einen Mitarbeiter übergibt, etwa bei Beschwerden oder Notfällen.
  • Zusammenfassung per E-Mail – nach jedem Anruf bekommst Du ein Protokoll mit dem Anliegen des Anrufers.
  • Mehrsprachig – der Assistent beherrscht nach Anbieterangaben über 35 Sprachen und wechselt bei Bedarf im Gespräch.
  • Anbindung an die bestehende Nummer – die vorhandene Rufnummer bleibt, es muss keine neue Telefonanlage her.

Datenschutz: Server in Deutschland

Für Betriebe, die mit Kundendaten arbeiten, dürfte der Serverstandort interessant sein: fonio.ai betreibt seine Infrastruktur nach eigenen Angaben in Nürnberg und richtet sich nach DSGVO und EU-KI-Verordnung. Gerade im Vergleich zu US-Anbietern ist das ein Punkt, den man vor der Auswahl prüfen sollte – ebenso wie die Frage, welche Gesprächsdaten wie lange gespeichert werden.

Für wen ist so ein Assistent interessant?

Naheliegend ist der Einsatz überall dort, wo viel telefoniert wird, aber niemand dauerhaft am Apparat sitzt: bei Handwerksbetrieben und Selbstständigen, die auf der Baustelle oder beim Kunden sind, in Praxen und Kanzleien mit vielen Terminanfragen, in Restaurants und Hotels für Reservierungen, bei Hausverwaltungen mit Mieteranfragen oder in Salons und Studios, in denen das Telefon mitten in der Behandlung klingelt. Wenig sinnvoll ist er dagegen, wenn Anrufe fast immer komplexe Beratung erfordern – dann bleibt am Ende doch der Mensch am Hörer.

Kosten und Rabattcode

fonio.ai wird im Abo angeboten, die Tarife sind nach Umfang gestaffelt und bei jährlicher Zahlung günstiger; die aktuellen Preise stehen auf der Website des Anbieters. Wer sich für einen Tarif entscheidet, bekommt mit dem Gutscheincode PARTNER-YG8LWN beim Erst-Kauf 10 % Rabatt. Für den Einstieg gilt zudem eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie.

Zweite Option: SpeakKI

Wer vergleichen möchte, findet mit SpeakKI (Werbelink) einen zweiten deutschsprachigen Anbieter. Dahinter steht die Denker & Ludwig GbR aus Niedersachsen, die Server stehen in Deutschland. Auch dieser Assistent nimmt Anrufe rund um die Uhr an, beantwortet Standardfragen und trägt Termine in den verbundenen Kalender ein.

Der Einstieg kostet 39 Euro netto im Monat mit 300 Gesprächsminuten, jede weitere Minute 0,15 Euro; die nächste Stufe umfasst 800 Minuten für 89 Euro. Ausprobieren lässt sich das 14 Tage lang mit 50 Freiminuten, ohne Kreditkarte, monatlich kündbar. Über unseren Link (Werbelink) oder mit dem Code AMIM gibt es 10 % Rabatt auf die Grundgebühr in den ersten drei Monaten. Die Angaben stammen von den Anbieterseiten (Stand: September 2026), einen eigenen Vergleichstest haben wir nicht gemacht. Beide genannten Anbieter vergüten vermittelte Abschlüsse; die Reihenfolge der Nennung kann davon beeinflusst sein.

Fazit

Ein KI-Telefonassistent ersetzt kein eingespieltes Team, aber er schließt die Lücke zwischen Anrufbeantworter und Callcenter – und die dürfte in vielen kleinen Betrieben groß sein. Praktisch finden wir vor allem, dass sich das Ganze über das Demo-Setup (Werbelink) erst einmal anhören lässt, bevor Geld fließt. Alle Informationen zum Dienst gibt es auf fonio.ai (Werbelink).